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„Älter werden mit Epilepsie“

Was bedeutet älter werden für die Betroffenen? Im Allgemeinen muss nicht damit gerechnet werden, dass sich die Anfälle im Laufe der Jahre verändern. Bei generalisierten Epilepsien, die mit Absencen einhergehen, gibt es sogar Hinweise darauf, dass diese im Alter seltener auftreten.

Aber die Auswirkungen der Anfälle können auch gravierender sein, zum Beispiel kann man sich infolge von Stürzen im Alter eher Knochenbrüche zuziehen.

  • Wie kann man vorbeugen?
  • Wie ist es bei Frauen mit Epilepsie in der Menopause?
  • Wie wirken sich Hormonumstellungen oder die Einnahme von Hormonen auf die Antiepileptika aus?
  • Wie lernen Schlaganfallpatienten mit Anfällen um zu gehen?
  • Wo finden die Angehörigen Rat und Hilfe?
  • Wie können Eltern für die Unterbringung ihrer schwerstmehrfach behinderten Kinder vorsorgen?
  • Was muss man bei der Betreuung und Pflege älterer Menschen mit Epilepsie wissen?
  • Gibt es Wohnheime oder ambulante Betreuungsmöglichkeiten?

Mit diesen und weiteren Fragen zum älter werden mit Epilepsie wird sich die nächste Ausgabe der Einfälle, die im September erscheint, beschäftigen. Zugleich ist dies das Thema, das auf dem Tag der Epilepsie 2006 im Mittelpunkt steht.

Wie immer freuen wir uns auf Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte!


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Letzte Aktualisierung01.10.2011